Facharzt für Orthopädie
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Knochendichtemessung - bringt Sicherheit durch klare Aussagen

Die Knochendichtemessung mit der DXA-Methode ist eine von nur wenigen Möglichkeiten, den Verlust an Knochenmasse nachzuweisen, bevor es zu ersten Brüchen kommt. Andere Verfahren bieten entweder nur die Möglichkeit einer groben Schätzung (Ultraschall) oder habe eine hohe Strahlenbelastung (QCT). Daher wird nur die DXA-Methode von der WHO und den Ärztegesellschaften (z.B. Dachverband Osteologie) empfohlen.

Beim DXA-Verfahren wird mit Hilfe einer modernen speziellen Röntgentechnik eine sehr geringe Röntgendosis durch den Körper geschickt. So wird der Mineralsalzgehalt verlässlich bestimmt. Dieser steht in direkter Beziehung zur Knochenfestigkeit.

Eine Knochendichtemessung kann so leider keinen Knochenbruch vorhersagen. Sie bestimmt nur die Knochenfestigkeit im Vergleich zu einem jungen Menschen und zu Gleichaltrigen. Zusammen mit Risikofaktoren und weiteren Befunden bestimmt ein ausgebildeter, erfahrener Arzt dann das Gesamtrisiko und gibt entsprechend Empfehlungen für Vorbeugung und Therapie.

Was erwartet Sie bei der Knochendichtemessung?

Sie liegen 5 bis 10 Minuten auf dem Rücken auf einer gepolsterten Liege. Die Praxisassistentin ist dabei an Ihrer Seite und stellt das Gerät ein, von dem Sie nichts spüren. Vorher messen wir noch Gewicht und Größe.

Im Anschluss werden Sie zum Arztgespräch in eines der Sprechzimmer gebracht.

Bei weiteren Fragen zum Thema Knochendichtemessung stehen wir Ihnen stets gerne zur Verfügung.

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